Sprachmodelle klingen menschlich, aber sie verhalten sich zufällig. Wir geben ihnen einen Charakter, der bleibt, und machen menschliches Verhalten damit berechenbar.
Anwendung →
Aus demselben Charakterkern werden Use Cases: Marktforschung in Stunden, Pricing-Tests, Konzept-Screening und Vertriebstraining am synthetischen Lead. Ein Modell, viele Märkte.
Nicht noch ein Chatbot. Ein reproduzierbarer Mensch.
Frag ein generisches Modell hundertmal dasselbe und du bekommst hundert verschiedene Menschen. Wir trennen Entscheidung von Sprache: Ein mathematischer Charakter entscheidet, das Sprachmodell formuliert nur. So wird aus Rauschen ein Signal und aus einer Anekdote ein Datensatz.
Werte, Risikoneigung, Preissensibilität und Lebenslage bilden einen stabilen Charakterkern, kein Prompt, das bei jeder Antwort kippt.
Eine Entscheidungsschicht legt das Verhalten fest, eine Sprachschicht verbalisiert es. Getrennt, damit nichts halluziniert wird.
Methodik und Validierung mit unserem wissenschaftlichen Beirat Prof. Marko Sarstedt. Modelle, die wir belegen, nicht behaupten.
Gleiche Frage, gleicher Charakter, gleiche Antwort. Über tausend Twins entsteht echte Streuung statt Zufall.
Das ist der Kern: Erst entscheidet ein berechenbarer Charakter, dann formuliert die Sprache. Getrennt, damit nichts halluziniert wird.
Antworten streuen zufällig. Rauschen.
Stabile Segmente, echte Streuung. Signal.
Jeder Twin durchläuft denselben Weg: Ein Charakter wird geboren, entscheidet nach innerer Logik, streut über eine Stichprobe, und spricht erst dann. Auf der Startseite zeigen wir den Ablauf Schritt für Schritt.
Die Genese eines Twins ansehen →
